Lesezeit: 14 Minuten Zuletzt aktualisiert: Jänner 2026
Thomas wollte eigentlich nur seine Stromrechnung etwas entspannter bezahlen können. Ein klassischer Nebenjob kam nicht in Frage – mit seinem Vollzeitjob in der IT-Abteilung einer Versicherung und zwei kleinen Kindern war der Kalender schon voll genug. Also begann er abends, wenn die Kinder schliefen, als virtueller Assistent für ein Start-up zu arbeiten. Drei Stunden pro Woche, von seinem Küchentisch aus. Heute, achtzehn Monate später, hat er vier regelmäßige Kunden und verdient nebenbei 800 Euro im Monat – ohne jemals seine Wohnung verlassen zu müssen.
Die Vorstellung, von zuhause Geld zu verdienen, klingt für viele noch immer nach einer Fantasie aus amerikanischen Selbsthilfebüchern. Oder schlimmer: nach den dubiosen „Werde reich im Schlaf“-Anzeigen, die unsere Social-Media-Feeds verstopfen. Aber die Realität hat sich verändert. Seit der Pandemie hat Heimarbeit einen Quantensprung gemacht, und das neue österreichische Telearbeitsgesetz von 2025 zeigt, dass auch der Gesetzgeber diese Entwicklung ernst nimmt.
In diesem Artikel zeige ich dir acht Wege, die tatsächlich funktionieren – mit realistischen Verdiensterwartungen, ohne Schönfärberei. Keine Versprechungen von schnellem Reichtum, sondern ehrliche Einschätzungen dessen, was möglich ist.
Die unbequeme Wahrheit vorweg
Bevor wir in die einzelnen Möglichkeiten eintauchen, sollten wir über Erwartungen sprechen. Im Internet kursieren Geschichten von Menschen, die angeblich 5.000 Euro im Monat verdienen, während sie am Strand liegen. Diese Geschichten sind entweder erfunden, extrem selektiv erzählt oder beschreiben Ausnahmen, nicht die Regel.
Die Wahrheit ist: Von zuhause Geld zu verdienen bedeutet immer noch zu arbeiten. Der Unterschied liegt nicht darin, dass die Arbeit verschwindet, sondern darin, wo und wann du sie erledigst. Du tauschst den Arbeitsweg gegen Flexibilität, nicht Arbeit gegen Freizeit.
Was realistisch ist: Ein solider Nebenverdienst von 300 bis 800 Euro monatlich, wenn du bereit bist, regelmäßig einige Stunden zu investieren. Oder ein vollwertiges Einkommen, wenn du die Sache hauptberuflich angehst – aber das erfordert Anlaufzeit, Durchhaltevermögen und unternehmerisches Denken.
Mit dieser Klarheit können wir uns ansehen, welche Optionen tatsächlich funktionieren.
Online-Nachhilfe: Wissen zu Geld machen
Warum die Nachfrage explodiert
Die Nachhilfebranche in Österreich hat sich grundlegend gewandelt. Was früher bedeutete, zum Schüler nach Hause zu fahren, findet heute überwiegend über Videocall statt. Für dich als Anbieter bedeutet das: Du erreichst Schüler in ganz Österreich, nicht nur in deiner unmittelbaren Umgebung. Und du sparst die Zeit, die du früher im Auto verbracht hättest.
Was du verdienen kannst
Die Stundensätze variieren stark nach Fach und Schulstufe. Für Unterstufen-Nachhilfe in Standardfächern wie Deutsch oder Englisch sind 15 bis 20 Euro üblich. In der Oberstufe steigen die Sätze auf 20 bis 25 Euro. Besonders gefragt sind MINT-Fächer – Mathematik, Physik, Chemie – hier kannst du 25 bis 35 Euro verlangen, weil das Angebot knapper ist als die Nachfrage.
Bei zehn Stunden Nachhilfe pro Woche und einem durchschnittlichen Satz von 22 Euro kommst du auf etwa 880 Euro im Monat. Das ist keine Fantasie, sondern das, was viele Nachhilfelehrer tatsächlich erreichen.
Wie du startest
Plattformen wie GoStudent oder Erste Nachhilfe vermitteln dir Schüler, sodass du dich nicht um Marketing kümmern musst. Der Nachteil: Sie behalten einen Teil des Honorars. Die Alternative ist, deine Schüler selbst zu finden – über Mundpropaganda, lokale Facebook-Gruppen oder Plattformen wie Lokali, wo Eltern direkt nach Nachhilfe suchen.
Was du brauchst: Einen Laptop mit funktionierender Kamera und Mikrofon, stabiles Internet, und natürlich Kompetenz in deinem Fach. Ein Lehramtsstudium ist nicht zwingend nötig – oft sind Fachstudenten sogar gefragter, weil sie den Stoff noch frisch im Kopf haben.
Texten und Content-Erstellung: Der Bedarf ist riesig
Warum Unternehmen ständig Texte brauchen
Jede Website braucht Texte. Jeder Newsletter muss geschrieben werden. Jeder Social-Media-Kanal braucht Beiträge. Der Hunger nach Content ist grenzenlos, und er wird von Menschen gestillt, die schreiben können. Viele dieser Menschen arbeiten von zuhause.
Die verschiedenen Spezialisierungen
SEO-Texte sind Webseitentexte, die für Suchmaschinen optimiert sind. Unternehmen zahlen dafür, weil gute Rankings bares Geld wert sind. Einstiegspreise liegen bei 3 bis 5 Cent pro Wort, erfahrene SEO-Texter verlangen 8 bis 15 Cent.
Blogartikel wie dieser hier sind ein weiteres großes Feld. Unternehmen, die regelmäßig bloggen wollen, aber keine Zeit dafür haben, beauftragen externe Autoren. Ein Artikel von 1.000 bis 1.500 Wörtern bringt zwischen 50 und 150 Euro, je nach Komplexität und Auftraggeber.
Werbetexte – Anzeigen, Landing Pages, Produktbeschreibungen – sind besonders gut bezahlt, erfordern aber spezifische Skills. Hier sind 100 bis 300 Euro pro Text keine Seltenheit.
Lektorat und Korrektorat ist die Option für alle, die lieber überarbeiten als selbst schreiben. Stundensätze liegen zwischen 20 und 40 Euro.
Der realistische Weg zum Texterberuf
Der Einstieg über Plattformen wie Textbroker ist niedrigschwellig, aber die Bezahlung dort ist mäßig – gut zum Üben und für erste Referenzen, aber kein langfristiges Geschäftsmodell. Besser bezahlt wird, wer sich spezialisiert: Wer über Finanzen, Medizin, Technik oder Recht schreiben kann, ist deutlich gefragter als jemand, der „alles ein bisschen“ macht.
Mit einem festen Kundenstamm von drei bis vier Auftraggebern und etwa 15 Stunden Arbeit pro Woche sind 800 bis 1.200 Euro monatlich realistisch. Vollzeit-Texter mit guter Spezialisierung verdienen 2.500 bis 4.000 Euro – aber das erfordert Jahre des Aufbaus.
Virtuelle Assistenz: Der unsichtbare Helfer
Was virtuelle Assistenten tatsächlich tun
Der Begriff klingt sperrig, aber die Tätigkeit ist konkret: Du übernimmst für Selbstständige, Unternehmer oder kleine Firmen all die Aufgaben, die Zeit fressen, aber nicht zum Kerngeschäft gehören. E-Mails beantworten, Termine koordinieren, Reisen buchen, Rechnungen schreiben, Social-Media-Kanäle pflegen, Recherchen durchführen, Daten in Excel eintragen.
Warum die Nachfrage wächst
Ein-Personen-Unternehmen boomen. Coaches, Berater, Online-Unternehmer – sie alle haben mehr Arbeit, als sie alleine bewältigen können, aber nicht genug für eine Vollzeit-Angestellte. Die virtuelle Assistenz füllt diese Lücke: flexibel buchbar, keine Lohnnebenkosten, keine Bürofläche nötig.
Verdienstmöglichkeiten und Einstieg
Einsteiger beginnen typischerweise bei 15 bis 20 Euro pro Stunde. Mit Erfahrung und gefragten Skills – etwa im Bereich Online-Marketing, Buchhaltung oder Grafikdesign – sind 25 bis 40 Euro möglich. Spezialisierte virtuelle Assistenten, die beispielsweise komplette Podcast-Produktionen übernehmen oder Launch-Kampagnen koordinieren, können noch mehr verlangen.
Der Einstieg erfordert keine formale Ausbildung. Was du brauchst: Organisationstalent, Zuverlässigkeit, sichere Deutschkenntnisse und den Umgang mit gängigen Tools wie Microsoft Office, Google Workspace und vielleicht Trello oder Asana. Die Gewerbeanmeldung für virtuelle Assistenz ist ein freies Gewerbe – kostenlos und ohne Befähigungsnachweis.
Plattformen wie Fernarbeit.net oder internationale Seiten wie Upwork vermitteln erste Aufträge. Langfristig lohnt es sich, über Empfehlungen und eigene Akquise Kunden zu finden, die regelmäßige Unterstützung brauchen.
Kundenservice von zuhause: Der unterschätzte Klassiker
Warum Unternehmen ihren Support auslagern
Die Pandemie hat bewiesen, dass Kundenservice-Mitarbeiter nicht im Büro sitzen müssen. Viele Unternehmen haben ihre Call Center dauerhaft auf Remote-Arbeit umgestellt – und suchen aktiv nach Menschen, die von zuhause aus Kundenanfragen bearbeiten.
Die Vorteile dieser Option
Im Gegensatz zu den meisten anderen Heimarbeitsmöglichkeiten handelt es sich hier oft um echte Anstellungsverhältnisse. Das bedeutet: fixes Gehalt, Sozialversicherung, bezahlter Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Du trägst nicht das unternehmerische Risiko der Selbstständigkeit.
Was du erwarten kannst
Die Gehälter liegen für Vollzeit bei etwa 1.800 bis 2.500 Euro brutto monatlich, abhängig von Branche und Erfahrung. Viele Positionen sind auch in Teilzeit verfügbar. Telefonischer Support wird meist besser bezahlt als reiner E-Mail- oder Chat-Support.
Was du brauchst: Einen ruhigen Arbeitsplatz ohne Hintergrundgeräusche, ein Headset, gutes Deutsch und die Fähigkeit, auch mit frustrierten Kunden freundlich zu bleiben. Stellenangebote findest du auf den üblichen Jobportalen – suche nach „Remote Kundenservice“ oder „Home Office Support“.
Umfragen und Mikrojobs: Wenig Aufwand, wenig Ertrag
Die ehrliche Einschätzung
Ich werde dir nicht erzählen, dass du mit Online-Umfragen reich wirst. Das wirst du nicht. Aber weil diese Option so oft genannt wird, solltest du wissen, was tatsächlich dahinter steckt.
Plattformen wie Toluna, Meinungsplatz oder Empfohlen.de bezahlen dich dafür, Umfragen auszufüllen. Marktforschungsinstitute brauchen Meinungen zu Produkten, Werbung, Kaufverhalten – und sind bereit, dafür kleine Beträge zu zahlen.
Die nüchternen Zahlen
Pro Umfrage bekommst du typischerweise zwischen 0,50 und 3 Euro, seltener mehr. Eine Umfrage dauert 5 bis 20 Minuten. Rechne nach: Selbst wenn du eine Stunde am Tag Umfragen ausfüllst, kommst du auf vielleicht 50 bis 100 Euro im Monat. Das ist ein Taschengeld, kein Nebenverdienst.
Für wen es trotzdem Sinn macht
Wenn du ohnehin Zeit hast, die du am Handy verbringst – im Zug, im Wartezimmer, abends auf der Couch – kannst du diese Zeit monetarisieren. Aber ersetze damit keine ernsthaften Einkommensquellen. Betrachte es als das, was es ist: ein kleines Zubrot.
Ähnliches gilt für Mikrojobs auf Plattformen wie Clickworker. Die Bezahlung ist niedrig, die Einstiegshürde aber auch. Als Überbrückung oder für absolute Einsteiger okay, als dauerhaftes Modell nicht empfehlenswert.
Kreative Dienstleistungen: Wenn du etwas kannst, das andere brauchen
Design, Video, Audio – der Markt für Kreative
Kannst du mit Photoshop umgehen? Weißt du, wie man Videos schneidet? Produzierst du Musik oder Podcasts? Dann hast du Skills, die online stark nachgefragt werden.
Unternehmen brauchen ständig Logos, Social-Media-Grafiken, Werbevideos, Podcast-Intros, Thumbnails für YouTube, Präsentationen. Nicht jedes Unternehmen hat eine eigene Designabteilung – und selbst die, die eine haben, lagern oft Spezialaufgaben aus.
Verdienstspannen nach Bereich
Grafikdesign: Ein Logo kostet je nach Komplexität zwischen 100 und 500 Euro. Social-Media-Grafiken werden oft im Paket verkauft – 10 Grafiken für 150 bis 300 Euro. Stundensätze liegen bei 30 bis 60 Euro.
Videoschnitt: Einfache Schnitte für YouTuber bringen 20 bis 50 Euro pro Video. Aufwendigere Produktionen 100 bis 300 Euro. Vollzeit-Videoeditoren verdienen 2.000 bis 3.500 Euro monatlich.
Audio-Produktion: Podcast-Editing liegt bei 30 bis 80 Euro pro Folge. Voiceover-Arbeit wird nach Wortanzahl oder Minute bezahlt, typischerweise 50 bis 200 Euro für kurze Produktionen.
Der Weg zu Aufträgen
Internationale Plattformen wie Fiverr oder 99designs verbinden dich mit Auftraggebern weltweit. Der Nachteil: Die Konkurrenz ist groß, und du konkurrierst mit Freelancern aus Ländern mit niedrigeren Lebenshaltungskosten.
Oft lukrativer ist der lokale Markt. Kleine Unternehmen in deiner Region brauchen auch Designs und Videos – und arbeiten lieber mit jemandem zusammen, der ihre Sprache spricht und schnell reagiert. Hier kann Lokali ein Einstiegspunkt sein: Du findest Auftraggeber in deiner Nähe, die nach genau solchen Dienstleistungen suchen.
Online-Handel: Verkaufen, was andere kaufen wollen
Die verschiedenen Modelle
Es gibt mehr als eine Art, online Geld durch Verkauf zu verdienen.
Eigene Produkte verkaufen: Wenn du etwas herstellst – handgemachter Schmuck, Strickwaren, Keramik, Drucke – kannst du auf Plattformen wie Etsy oder deinem eigenen Shop verkaufen. Die Margen sind gut, aber du brauchst ein Produkt und Zeit für die Produktion.
Gebrauchtes verkaufen: Der Klassiker. Willhaben, eBay, Facebook Marketplace. Keine wiederkehrenden Einnahmen, aber gut für einen einmaligen Geldsegen durch Dinge, die du ohnehin nicht mehr brauchst.
Reselling: Günstig einkaufen, teurer verkaufen. Manche Menschen haben ein Talent dafür, unterbewertete Dinge auf Flohmärkten oder in Kleinanzeigen zu finden und mit Gewinn weiterzuverkaufen. Das erfordert Marktwissen und Zeit für Recherche.
Was realistisch ist
Etsy-Verkäufer verdienen im Durchschnitt einige hundert Euro im Monat. Die Top-Verkäufer machen fünfstellige Umsätze, aber das sind Ausnahmen mit jahrelanger Arbeit am Shop. Für einen Nebenverdienst von 200 bis 500 Euro monatlich brauchst du ein solides Produkt und kontinuierliche Arbeit am Marketing.
Reselling kann lukrativ sein, ist aber zeitintensiv und erfordert Startkapital. Als passives Einkommen funktioniert es nicht – du musst ständig neue Produkte finden, einkaufen, fotografieren, einstellen, versenden.
Lokale Dienstleistungen mit digitaler Vermittlung
Das Beste aus beiden Welten
Diese letzte Option unterscheidet sich von den anderen: Die Arbeit selbst findet nicht am Computer statt, aber die Vermittlung schon. Du bietest Dienstleistungen in deiner Umgebung an – Gartenarbeit, Putzhilfe, Einkaufsservice, Umzugshilfe, Kinderbetreuung – und findest deine Auftraggeber online.
Warum das für viele die beste Option ist
Nicht jeder will den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzen. Nicht jeder hat die Skills für Texterstellung oder Grafikdesign. Aber fast jeder kann irgendeine praktische Tätigkeit anbieten, die andere Menschen brauchen.
Der Vorteil: Die Konkurrenz ist lokal begrenzt. Du konkurrierst nicht mit der ganzen Welt, sondern nur mit den anderen Menschen in deiner Nachbarschaft, die denselben Service anbieten – und das sind weniger, als du denkst.
Wie es funktioniert
Plattformen wie Lokali verbinden Menschen, die Hilfe brauchen, mit Helfern in ihrer Nähe. Du siehst, welche Aufgaben in deiner Umgebung gepostet werden, und bewirbst dich auf die, die zu dir passen. Der Vorteil gegenüber anonymen Vermittlungsplattformen: keine Provision, direkter Kontakt, echte Nachbarschaft.
Die Stundensätze sind vergleichbar mit klassischen Nebenjobs: 12 bis 25 Euro je nach Tätigkeit. Aber du entscheidest selbst, wann du arbeitest, wie viel du arbeitest und welche Aufträge du annimmst.
Was du beachten solltest, bevor du startest
Die steuerliche Seite
Einkommen muss versteuert werden – auch wenn es von zuhause aus verdient wird. Bei geringen Nebeneinkünften unter 730 Euro im Jahr greift der Veranlagungsfreibetrag. Darüber wird Einkommensteuer fällig, allerdings erst, wenn dein gesamtes Jahreseinkommen die Steuergrenze von 13.539 Euro überschreitet.
Sozialversicherung für Selbstständige
Wer selbstständig arbeitet, muss sich um die Sozialversicherung kümmern. Bei geringen Einkünften (Jahresgewinn unter 6.613,20 Euro) kannst du dich von der Pflichtversicherung befreien lassen. Darüber bist du bei der SVS pflichtversichert. Informiere dich vor dem Start, was auf dich zukommt.
Gewerbeanmeldung
Manche Tätigkeiten erfordern einen Gewerbeschein, andere nicht. Die gute Nachricht: Viele Tätigkeiten – virtuelle Assistenz, Texten, einfache Grafikdesign-Arbeiten – fallen unter freie Gewerbe, die kostenlos und ohne Befähigungsnachweis angemeldet werden können.
Dein Hauptjob
Falls du angestellt bist: Prüfe deinen Arbeitsvertrag. Die meisten Arbeitgeber erlauben Nebentätigkeiten, solange sie nicht in Konkurrenz stehen. Oft musst du die Nebentätigkeit aber melden.
Der erste Schritt ist der schwerste
Du hast jetzt acht konkrete Wege kennengelernt, von zuhause Geld zu verdienen. Nicht alle werden zu dir passen. Aber mindestens einer wahrscheinlich schon.
Die Frage ist: Welche deiner Fähigkeiten könntest du zu Geld machen? Was machst du gerne, das andere Menschen brauchen? Und was könntest du morgen starten, ohne große Vorbereitungen?
Thomas, von dem ich am Anfang erzählt habe, hat nicht mit einem großen Plan begonnen. Er hat einfach ein Profil auf einer Freelancer-Plattform erstellt und sich auf einen einzigen Auftrag beworben. Drei Stunden Arbeit für ein Start-up. Der Rest hat sich entwickelt.
Dein erster Schritt muss nicht groß sein. Er muss nur passieren.
→ Auf Lokali findest du flexible Aufträge in deiner Nähe – ohne Vermittlungsgebühren, direkt von Menschen in deiner Nachbarschaft.